Kalorien zählen um abzunehmen? So geht's einfacher
Julius Teuber
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Kalorien Zählen

Kalorien zählen – Nein Danke! Probiere DIESE Alternative

Kalorien zählen kann sehr lästig und nervig sein! Trotzdem denken viele immer noch, sie müssten Kalorien zählen um abzunehmen. Das ist natürlich vollkommener Bullshit und Spaß macht das Ganze sowieso nicht. Ich möchte dir hier eine einfache und effektive Alternative vorstellen!

Abnehmen ist recht einfach:
Nehme weniger Energie (Kalorien) zu dir, als du verbrennst ​und du nimmst ab, nehme mehr Kalorien zu dir als du verbrennst und du nimmst zu. Einfache Physik.

Natürlich gibt es hier und da noch kleine Tricks, damit der Stoffwechsel nicht runter fährt usw. aber darum geht es heute gar nicht.

Solange du kein Bodybuilder kurz vorm Wettkampf bist, lass das Kalorien zählen einfach sein!

Solltest du nicht gerade ein Bodybuilder sein und kurz vor deinem Wettkampf stehen, hat Kalorien zählen in deinem Alltag nichts verloren! Wenn du dich schon an meine Ernährungsregeln hältst, die ich in meinem Ebook beschreibe und dazu noch das unten beschriebene Verfahren anwendest, wirst du ohne Probleme zu deiner Wunschfigur kommen und diese ein Leben lang halten!

Anpassung an deine Ernährungsumstellung

Ernähre dich die nächsten Wochen bewusst und gesund. Falls du gerade damit angefangen hast oder anfängst deine Ernährung umzustellen, lass deinem Körper (vor allem deinem Magen-Darm-Trakt) etwas Zeit, sich an die Umstellungen zu gewöhnen. Es kann durchaus dazu kommen, dass du in der ersten Woche ein etwas komisches Magengefühl haben wirst, wenn du deine Ernährung von verarbeiteten Lebensmitteln und Fast Food zu naturbelassen und gesunden Lebensmitteln umstellst. Das ist normal, wenn du dich vorher komplett anders ernährt hast. Nach dieser kleinen Phase des Anpassens, wird es dir jedoch besser gehen als je zuvor. Du wirst dich energiegeladener, wacher, mental fitter und lebendiger fühlen. Falls du keine Ahnung hast, wie du deine Ernährung am besten umstellst, gucke mal hier vorbei.

Mit diesem einfachen Verfahren nimmst du langfristig ab

Wenn du als Ziel hast langfristig Gewicht zu verlieren, musst du deine Kalorienzufuhr Stück für Stück reduzieren. Ändere deine Kalorienaufnahme nicht gleich in 1000kcal Sprüngen pro Woche sondern justiere deine Kalorienaufnahme Schritt für Schritt um 200 Kalorien pro Woche nach unten.

Der Spiegel gibt dir das beste Feedback. Veränderst du dich in die richtige Richtung? Sehr gut, dann kannst du weiterhin mit dieser Kalorienmenge arbeiten. Du nimmst weiter zu? Dann reduziere deine Ernährung um weitere 200kcal. Gib deinem Körper wieder 1-2 Wochen Zeit und schaue wie du reagierst. Du siehst Fortschritte? Dann verändere erst mal nichts mehr und warte ab. Diese kleinen feinen Anpassungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Fang am besten gleich an!

Tipp: Immer wieder die gleichen Mahlzeiten

Sobald du deine Ernährung verändert hast, zum Beispiel dein bisheriges Frühstück gegen etwas gesundes proteinreiches ersetzt hast, bleib erst mal bei diesem Frühstück und variiere nicht jeden Tag. Das Gleiche gilt auch für deine anderen Mahlzeiten. Wenn du täglich die gleichen Mahlzeiten isst, hast du eine wesentlich bessere Kontrolle über deine Kalorienaufnahme. Du musst dir nicht jeden Tag ein neues "gesundes" Gericht ausdenken und du kannst besser in kleinen Schritten nach unten oder oben justieren.

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About the Author Julius Teuber

Nachdem ich in meiner Jugend einige Sportarten ausprobiert habe – mal länger mal kürzer – bin ich dann schließlich mit 16 Jahren zum Kraftsport gekommen. Ab dort probierte ich so ziemlich alles aus, was mit körperlicher Weiterentwicklung zu tun hatte, egal ob Bodybuilding, Powerlifting, Calisthenics & Bodyweight Training, Strongman, olympisches Gewichtheben usw. Alles faszinierte mich auf die ein oder andere Art und Weise. Ich hatte Phasen in denen habe ich mich intensiver mit einer Disziplin beschäftigt (z.B. Bodybuilding) worauf dann eine Phase folgte in der ich mich mit einer anderen Disziplin stärker beschäftigte. Was ich allerdings nie getan habe, ist mich einer einzigen Sache über Jahre gänzlich zu verschreiben. Das wollte ich nicht, denn Spezialisierung hat immer seinen Preis. Ich hatte viel zu viel Drang danach alle Arten des Trainings für mich zu entdecken und am eigenen Körper zu spüren...

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